Es ist erlaubt, was nicht (explizit) verboten wird

Carl Philipp Franz | 10. September 2011 - 19:48 | 1 Kommentar

Was nicht (explizit) verboten ist, ist erlaubt

© Konstantin Gastmann / pixelio.de

Mittlerweile sind seit dem letzten Artikel wieder ein paar Tage vergangen – wir waren in der Zwischenzeit aber natürlich nicht untätig: Der Terminkalender war in den letzten Wochen recht voll (Affiliate Deals Summer Lounge, Online Marketing FrühstückH.O.M.E. Party) und auch der Rest des Monats hat mit der dmexco und den Partys drum herum noch einiges zu bieten…

Doch zuerst stürzen wir uns nun ins nächste Thema: Jeder Affiliate Manager kennt das – früher oder später stellt man fest, dass es immer mal wieder Affiliates gibt, die nach der Devise „Es ist erlaubt, was nicht (explizit) durch den Merchant verboten wird!“ handeln.

Wir wollen diese Arbeitsweise an keiner Stelle als Fraud deklarieren, denn sie stellt für den (wissenden) Merchant grundsätzlich kein Problem dar (dass es auch immer wieder Affiliates gibt, die die Programm-Richtlinien etc. nicht lesen, lassen wir an dieser Stelle außen vor ;)). Dennoch lohnt es sich, das eigene Partnerprogramm darauf auszurichten:

  1. Programmbeschreibung und zusätzliche AGB sollten präzise formuliert sein, sodass jegliche Art der Bewerbung ausgeschlossen ist, die vom Merchant nicht gewünscht wird.
  2. Eine der Hauptaufgaben des Affiliate Managers ist es, die Aktivitäten der eigenen Affiliates regelmäßig zu überprüfen und zu hinterfragen.
  3. […]

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